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Verwelkte Rose

Die Risse, die dein Herz durchteilen,
wolltest doch noch an diesem Ort verweilen,
doch der rote Lebenssaft raubt es,
die Chance zu bleiben so wie du bist.

Meinst du es schmerzt nicht?
Meinst du es tut mir nicht Leid?
Dachtest wohl, ich lasse dich Stich,
und vergesse dich für immer.

Deine Gedanken werden wahr,
du wolltest nie mehr hören,
d
och die Worte hörtest du wie eh und jeh so klar,
ich wollte es dir doch noch schwören...

Siehst du nicht meine Tränen?
Siehst du nicht meine Sühne?
Oder sollte ich die roten Tränen erwähnen,
die einst mich vorm rauhen Meer beschützten.

Ich vermisse ich dich,
glaubst du mir nicht?
Willst du lieber Rache nehmen,
und mir nie wieder Liebe gewähren?

Glaubst du ich hatte die Wahl?
Glaubst du ich hatte keine Angst?
Du wusstes doch genau,
was mich dazu trieb,
dich herzugeben!

Du warst am End'
nur eine verwelkte Rose im Wind,
die Blütenblätter fallen noch heut,
und deine Hülle liegt im Grab,
und weint deinen Schmerz,
wie eh und je, laut hinaus...

 

30.3.07 16:35
 


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